Der Markiezenhof war nicht immer ein Hof und hat zu verschiedenen Zeiten verschiedene Funktionen gehabt. Der Markiezenhof entstand  am Ende des Mittelalters. Der Hof gehörte den Herren von Bergen-op-Zoom: Jan II.undJan III. van GlymesVater und Sohn waren beide Herr von Bergen-op-Zoom. Von 1485 bis 1727 diente der Markiezenhof als adeliger Wohnpalast der Herren und später der Markgrafen (Markiezen) von Bergen-op-Zoom. In der Zeit war der Hof auch das Verwaltungszentrum der Grafschaft. Von 1795 – 1819 hat das Gebäude sogar als Militärkrankenhaus gedient und danach bis 1957 als Kaserne. 1968 wurde beschlossen, den Hof in ein Museum zu verwandeln und nach einer großen Renovierung öffneten sich 1987 die Türen.

Die reiche Geschichte des Museums

Im Markiezenhof betritt man nicht nur die reiche Geschichte des Hofes, sondern man lernt hier auch die Geschichte von Bergen-op-Zoom kennen. Es beginnt bei den Herren von Bergen-op-Zoom. Man kann entdecken, warum die Herren von Bergen-op-Zoom später Markiezen (Markgrafen) genannt wurden. Der Bau des Markiezenhofes beginnt mit den Bewohnern Jan II.(1417-1494) und Jan III. (1452-1532) van Glymes. Der Titel Marquis wird erst 1533 von Kaiser Karl V. an Antoon van Glymes verleihen. Durch den Einmarsch der Franzosen im Jahr 1795 wird die Herrschaft der Markgrafen beendet und wird die Grafschaft der Französischen Republik hinzugefügt. Sind Sie neugierig wie die Geschichte weitergeht? Entdecken Sie den Saal und die Stilzimmer im  Markiezenhof.

Im Blauen Saal lernen Sie die Geschichte von Bergen-op-Zoom als Handelsstadt und Festungsstadt kennen. Sowohl als Handelsstadt als auch als Festungsstadt hat die Stadt eine wichtige Rolle gespielt innerhalb der Niederländischen Geschichte. Und sehen Sie sich auch die zweite Etage an, dort kann man etwas über die Geschichte der Jahrmärkte lernen und was diese in der Geschichte vonBergen-op-Zoombedeuteten.

Im Markiezenhof gibt es noch mehr zu sehen

Neben der festen Einrichtung des Museums kann man auch viele Wechselausstellungen bewundern.  Kunst, mehr Historie von Bergen-op-Zoom und Nederland, oder auch andere Kunstformen wie Musik oder bekannte Redner kann man hier genießen. Sind Sie neugierig geworden auf denMarkiezenhof? Sehen Sie sich dann jetzt dieMiniDocuauf der Websitean.

Italienische Grabungen

Europa scheint im 18. Jahrhundert kurzfristig eine neue Renaissance zu erleben. In Italien finden nämlich Ausgrabungen statt. Beispielsweise werden die Städte Pompeji und Herculaneum entdeckt, die unter der Vulkanasche des Vesuvs begraben lagen. Die Ausgrabungen entfachen ein erneutes Interesse am Altertum. Künstler wie Antonio Canova, Anton Mengs und Bertel Thorvaldsen reisen zu den Grabungen. Dort werden sie inspiriert von den Schätzen, die durch die Grabungen ans Tageslicht kommen. Sie wollen selber auch solche Schönheit erschaffen. Canova zum Beispiel präsentiert in seinen Skulpturen ein Idealbild des menschlichen Körpers. Die neue Kunstrichtung, die hieraus entsteht ist der Neoklassizismus. Eine große Auswahl aus Canovas Skulpturen und Werke anderer Neoklassizisten kann man in „Classic Beauties“ bewundern.

Grand Tour

Die Ausgrabungen ziehen mehr Menschen an. Viele gut betuchte, junge Leute machen eine sogenannte Grand Tour durch Europa, wobei Italien ein wichtiges Reiseziel ist. Dabei lernten sie die Klassik kennen und konnten sie sich persönlich entwickeln. Die Grand Tour wurde manchmal selbst als unerlässlicher Teil der Erziehung angesehen. Ein bekannter Mann, der ebenfalls auf Grand Tour ging, war Johann Wolfgang von Goethe. Er schrieb ein Tagebuch während seiner Reise, in dem er über das berichtet, was er zu sehen bekam. Dieses Tagebuch liegt auch in der Hermitage.

Als Besucher von „Classic Beauties“ gehen auch Sie auf Grand Tour. Die Ausstellung führt Sie entlang der schönen Kunstwerke, die die Neoklassizisten schufen. Sie kommen an vielen Gemälden von Anton Mengs vorbei, einem der größten neoklassizistischen Maler. Kenner der griechischen Mythologie werden Vieles wiedererkennen. Verteilt über die Route verweisen verschiedene Werke beispielsweise auf den Untergang von Troja. Auch das „Urteil des Paris“ von Anton Mengs und Skulpturen von Paris und Helena können Sie in der Ausstellung „Classic Beauties“ bewundern.

Nach verschiedenen kleineren Sälen kommen Sie in den großen Skulpturengarten. Hier stehen hauptsächlich Bildhauerwerke von Antonio Canova. Höhepunkt sind „Die drei Grazien“. Diese lebensgroße Skulptur von Canova zeigt die wunderschönen Grazien der Schönheit, der Freude und des Glücks. Canova hat sie so dargestellt, dass sie einander ansehen und intim miteinander verschlungen sind. Dies widerspricht der Art und Weise wie sie normalerweise abgebildet werden. Diese Skulptur ist damit das perfekte Beispiel für das Ziel der Neoklassizisten, und somit auch der Ausstellung „Classic Beauties“: nämlich das Demonstrieren von Schönheit.

 

 

Iran – die Geschichte der Zivilisation

Die neue Ausstellung Iran – Kulturelle Wiege der Menschheit nimmt die Besucher mit auf eine Reise durch mehr als 12.000 Jahre iranische Kulturgeschichte. Der Iran war einst eine der größten Zivilisationen der Welt. Er war sogar eine der ersten Zivilisationen der Welt. Durch seine Lage und das Klima gehörte der Iran zu dem Gebiet, der Furchtbare Halbmond genannt, in dem sich rund 10.000 v. Chr. der Ackerbau entwickelte. Dadurch konnte hier schnell eine Zivilisation entstehen.

Später, während der Blütezeit der Griechen, entstand im Iran ein mächtiger Gegner. Verschiedene Völker vereinigten sich im persischen Reich. Die Perser und die Griechen gerieten oft miteinander in Konflikt. Unter ihren starken Anführern, wie Darius I., Kyrus dem Große und Xerxes I., errungen die Perser große Siege. Auf seinem Höhepunkt reichte das Persische Reich von den griechischen und ägyptischen Territorien im Westen bis Indien im Osten. In diesen Epochen bauten die Perser prächtige Städte wie Persepolis und Pasargadai. In Iran – Kulturelle Wiege der Menschheit  finden Sie viele ausgegrabene Objekte aus diesen Städten als Leihgaben aus dem Iranischen Nationalmuseum in Teheran. Ein Beispiel ist das prächtige Relief, auf dem König Darius I. seine großen Taten darstellen ließ.

Nach den Persern kamen viele andere Völker an die Macht im Iran. Alexander der Große besiegte für die Griechen Darius III. und nahm das Persische Reich ein. Danach folgten u.a. die Seleukiden, Parther und Sassaniden. Die beiden letzten formten lange Zeit eine Gefahr für das starke römische Reich. Die Römer konnten darum nie iranisches Grundgebiet erobern.

Reichtum

Weil die Völker, die im Iran lebten, so erfolgreich waren, sind bei Ausgrabungen viele Schätze gefunden worden. Den Höhepunkt der Ausstellung Iran – Kulturelle Wiege der Menschheit bildet ein zwei Kilo schwerer Becher aus massivem Gold. Dieser Becher stammt aus der Persischen Periode und war schon damals etwas besonderes. Die Formgebung solcher Becher für Trinkopfer (auch Rhyta genannt) wird meist mit symbolischen Figuren gestaltet. Dieser Rhyton strahlt die Kultur der persischen Epoche aus.

Die Ausstellung Iran – Kulturelle Wiege der Menschheit ist noch bis zum 18. November 2018 zu sehen.

Beschreibung: Die Sammlung des Louwman Museums

Alles fing mit einem 20 Jahre alten Dodge an, der 1934 angeschafft wurde. Jetzt findet man ungefähr 100 Automarken im Louwman Museum. Die Sammlung besteht aus mehr als 250 Autos. Es ist die älteste, private Automobilsammlung der Welt.

Wußten Sie, dass die Gouden Koets (die goldene Kutsche des Königshauses) bei Spyker gebaut wurde? Und dass Spyker den ersten Sechszylindermotor gemacht hat? Die Luxusmarke Spyker kommt aus den Niederlanden und hat eine große Rolle gespielt bei der Entwicklung der Autos, in denen wir heute fahren.

Das Museum ist in Den Haag, der Stadt in der P.W. Louwman Dodges und Chryslers verkaufte. Um die Sammlung unterzubringen, wurde ein spezielles Gebäude gebaut, das der amerikanische Architekt Michael Graves entworfen hat.

Entdecken Sie im Louwman Museum die Geschichte von Pferd und Wagen bis zu den Formel 1 Rennwagen. Sehen Sie sich die Entwicklungen in verschiedenen Ländern an, die verschiedenen Karosserieformen und die technischen Höhepunkte.

Schauen Sie sich die gratis Videos an, um mehr über die Sammlung des Louwman Museums zu erfahren. Registrieren Sie Sich gratis und Sie können die vollständigen Videos ansehen.

Wollen Sie mehr wissen über dieses Automuseum? Besuchen hier die  Website.

Van Gogh und Japan im Van Gogh Museum

Vom 23. März bis zum 24. Juni 2018 öffnet das Van Gogh Museum seine Türen für die Ausstellung Van Gogh und Japan. Entdecken Sie in dieser Ausstellung, wie Van Gogh die japanischen Vorbilder für sich benutzte.

Van Gogh war selbst nie in Japan. Er geriet während seines Aufenthaltes in Paris in den Bann von Japan. Damals waren japanische Holzschnitte sehr populär und auch Van Gogh fing an, japanische Kunstdrucke zu sammeln. Mit Hilfe der Drucke lernte er das Land kennen.

Van Gogh benutzte japanische Holzschnitte, um seinen eigenen Werken eine neue Richtung zu geben. Er wurde inspiriert von den exotischen Darstellungen, den ungewöhnlichen Kompositionen und den grellen Farbflächen.

Über Museum MORE

Museum MORE richtet sich auf niederländische realistische Kunst. Die Sammlung des Museums entstammt der Kollektion von Hans und Monique Melchers. Das Museum legt den Nachdruck auf das Verwalten und permanent Ausstellen realistischer Kunst. Neben der ständigen Sammlung gibt es auch wechselnde Ausstellungen. Auch diese beschäftigen sich mit realistischer Kunst.

Die Sammlung

Museum MORE ist das größte Museum für realistischen Kunst. Es besitzt daher Werke der Meister dieser Kunstrichtung. Dazu gehören Namen wie Carel Willink, Jan Mankes, Pyke Koch, Raoul Hynckes, Wim Schuhmacher und Charley Toorop. Die Sammlung des Museums wird ständig erweitert, dadurch bleibt es das größte Museum für moderne Kunst.

Nähere Informationen finden Sie auf der  Website.

Diese Videos wurden realisiert mithilfe eines Beitrags aus dem Prins Bernhard Cultuurfonds.

Das Zeeuws Museum beschreibt genau, wie das Leben in dieser Provinz war und ist. Das zeigen Werke der Gegenwart und aus der Vergangenheit.

Die Wunderkammern

Auf dem Dachboden des Zeeuws Museums befinden sich die Wonderkamers. In drei großen hölzernen Transportkisten sind Kabinette eingerichtet in der Atmosphäre historischer Wunderkammern. Jedes Kabinett ist eine Welt im Kleinen. Die Vitrinen sind randvoll gefüllt (zusammen ungefähr 800 Objekte) mit den verschiedensten zeeländischen und exotischen Gegenständen. Man kann dort neben alltäglichen Dingen auch eigenartige Stücke entdecken. Einige sind einfach nur schön um anzusehen, andere erzählen bemerkenswerte Geschichten.

Gemeinsam ist allen, dass sie ein Gefühl der Verwunderung hervorrufen. Was ist das? Wo kommt das her? Warum ist es hier? Die Gegenstände inspirieren, helfen einem neue Dinge zu entdecken oder wecken Erinnerungen.

Jedes Kabinett hat ein eigenes Thema

Jedes Kabinett hat ein eigenes universales Hauptthema: Haus & Handel, Leben & Tod und Macht & Pracht.

Haus & Handel zeigt allesmögliche auf dem Gebiet von Handel, Wohnen und Entspannung, von chinesischem Porzellan bis zu Kaffeedosen, von schönen Sitzdecken bis zu Rietmatten aus Indonesien, von Slabberjan (einem zeeländischen Gesellschaftsspiel) bis Mahjong.

Bei Leben & Tod finden Sie Objekte, die mit Abschied, neuem Leben, Familie und Religion zu tun haben. Denken Sie an zeeländische Trauerkleidungsstücke, eine ägyptische Mumie, indonesische Fruchtbarkeitssymbole, Trauringe, Bibeln und Koranständer.

Im Kabinett Macht und Pracht steht das menschliche Bedürfnis nach äußerlichem Prunk und Macht im Mittelpunkt. Glänzende Objekte, wie die unterschiedlichsten Schmuckstücke (von zeeländischen Knöpfen bis zu beinernen Verzierungen aus Papua) kann man hier finden, aber auch Waffen,  Uniformen, Orden und Portraits von Staatshäuptern. 

Wandteppiche

Weltberühmte Teppiche mit Seeschlachten aus dem 16. Jahrhundert

Die sechs berühmten zeeländischen Wandteppiche berichten vom Kampf der Zeeländer (Zeeuwen im Niederländischen) gegen die Spanier im 80-jährigen Krieg. Diese einmalige Serie ist zwischen 1593 und 1604 im Auftrag der Staten van Zeeland angefertigt worden.

Propvoll mit Geschichten

Brennende Schiffe, starke Verteidigungsanlagen und auf eine Sandbank geflüchtete Offiziere, das alles kann man auf den Wandteppichen des Zeeuws Museums entdecken. Sechs Ereignisse aus dem 80-jährigen Krieg sind darauf abgebildet. Jeder Teppich ist reich an Details und propvoll mit Geschichten.

Vier Weber bekamen von den Staten Generaal (dem Parlament) den Auftrag die Teppiche zu machen. Die Teppiche dienten dazu, die Wärme festzuhalten, Zugluft zu verhindern und den anderen Staten zu imponieren.

Auf den Teppichen sind verschiedene Seeschlachten abgebildet. Die wichtigste Botschaft, die diese Abbildungen überbringen wollen, ist, dass nicht die Holländer sondern die Zeeländer die Spanier vertrieben haben!

Dies ist Zeeland

Was ist Zeeland? Wie erzählt man auf aktuelle und ansprechende Weise die Geschichte Zeelands mithilfe einer so weitläufigen Kollektion? Fragen Sie zehn Zeeländer, was Zeeland ist, und Sie bekommen  genauso viele verschiedene Antworten. Außerhalb der Provinz kennt man hauptsächlich die Clichés wie das Zeeuws Meisje, Sonne, Meer und Miesmuscheln. In Dit is Zeeland kommen all diese Aspekte und mehr an die Reihe. Ohne Rücksicht auf Chronologie oder Konventionen bringt die Ausstellung viele Perspektiven der Kultur und der Geschichte Zeelands zusammen.

Das Museum leitet Sie hinein in das wichtigste Kapitel der Geschichte West-Frieslands, in eine Welt voll mit Bekanntem und Erstaunendem.

Wenn Sie in Hoorn sind, können Sie das Westfries Museum nicht übersehen. Das Museum befindet sich in einem der schönsten Baudenkmäler von Hoorn und liegt am zentralen Platz der Stadt, dem Roode Steen. Das Museum ist größer als die reich verzierte Fassade vermuten lässt. Sie können dort problemlos zwei Stunden zubringen.

Die Sammlung des Westfriesischen Museums

Die gesamte Sammlung des Westfriesischen Museums enthält mehr als 30.000 Objekte. Zusammen zeigen Sie die reiche Kulturgeschichte der Region West-Friesland. Die wichtige Epoche zwischen 1500 und 1800 wird ins Licht gerückt, wobei der Anfang, die Blütezeit und die Folgen des Gouden Eeuws gezeigt werden.

Entdecke Sie die Höhepunkte

Im Museum ist ein spezieller Rundgang eingerichtet, der Sie durch 25 Zimmer und Räume leitet. Jedes Zimmer hat einen eigenen Charakter und behandelt in eigenes Thema aus der Geschichte. In dem Museum sind die schönsten und interessantesten Objekte besonders beleuchtet. In den erklärenden Texten in den Sälen finden Sie Hintergrundinformationen über diese Spitzenstücke. Aber Sie haben auch die Möglichkeit, um sich die Erklärungen mit einer Audiotour anzuhören, die Sie an der Rezeption erhalten.

Nähere Informationen finden Sie auch auf der Website.

High Society

Das Rijksmuseum präsentiert vom 8. März 2018 bis zum 3. Juni 2018 High Society. 39 lebensgroße Portraits mächtiger Fürsten, exzentrischer Aristokraten und sagenhaft reicher Bürger, gemalt von den  großen Meistern der Kunstgeschichte, unter anderem Cranach, Veronese, Velázquez, Reynolds, Gainsborough, Sargent, Munch und Manet. Strahlender Mittelpunkt sind Rembrandts Marten Soolmans und Oopjen Coppit. Die spektakulären Hochzeitsportraits wurden restauriert und werden in  der Ausstellung High Society zum ersten Mal dem Publikum gezeigt. Nie zuvor gab es eine Ausstellung, die dem glamourösesten Typ unter den Portraits gewidmet ist: lebensgroß, stehend, von Kopf bis Fuß naturgetreu. Leihgaben kommen aus Museen und Privatsammlungen in u.a. Paris, London, Florenz, Wien und Los Angeles.

 

Darüberhinaus gibt High Society einen Einblick in das Privatleben der Wohlhabenden. Mehr als achtzig Zeichnungen und Drucke aus dem Bestand des Rijksmuseums zeigen, was sich hinter den geschlossenen Türen abspielte: feiern, trinken, Glücksspiel, amouröse Begegnungen.

Die Mission von MuseumTV ist es, Kunst und Kultur einem möglichst großen Publikum nahe zu bringen. Wir machen das auf unserer gemeinsamen Video-on-Demand-Plattform für niederländische Museen. Durch unsere Partner bringen wir die Plattform der niederländischen Öffentlichkeit aktiv näher.

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